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Mein Chor in Rwanda: "Tehila" - Brief an de. Gospelchor

Autor: Manuel | Datum: 31 März 2013, 08:13 | Kommentare deaktiviert

Frohe Ostern Euch allen!

Vor einer ganzen Weile, schon am 31.1. diesen Jahres, habe ich einen Brief an meinen Bad Salzufler Gospelchor geschrieben. Bisher bin ich noch nicht dazu gekommen ihn hochzuladen, aber jetzt möchte ich ihn auch Euch veröffentlichen. Es geht um meine Chorerfahrungen hier in Rwanda. Unten ist der Text mit zwei Bildern, und hier könnt ihr ihn als PDF herunterladen. Viel Spaß!

 

„Lieber Get-Up Gospelchor!

Inzwischen bin ich ja seit 5 Monaten in Rwanda und ich wollte euch jetzt einmal ganz liebe Grüße vom (fast) anderen Ende der Welt senden und nebenbei von meinen Chorerfahrungen berichten!

Ich bin hier von Anfang an in einen Chor integriert worden: Einen English-singenden Chor für den Englischen Gottesdienst. Das hat den großen Vorteil, dass ich mir die Texte merken und sie auch verstehen kann, aber die Lieder sind „westlich“ und nicht traditionell, ich kannte einige sogar schon aus Deutschland.

Trotzdem ist das Prinzip beim Singen das gleiche wie in einem Kinyarwanda-Chor, obwohl die Lieder einen ganz anderen Rhythmus haben.

In Deutschland konnte ich irgendwie immer gut mit Noten umgehen und hatte eine ungefähre Vorstellung davon, ob das, was ich singe, dem entspricht, was ich eigentlich singen sollte. Hier hat mir dieses Notenlesen gar nichts gebracht.

Um euch das Ganze ein bisschen näher zu bringen mal eine typische Probenstunde, die jeden Samstag um 17 Uhr losgeht. Zuerst wird eine kleine Andacht gehalten, in der einer aus dem Chor predigen kann. Um 6 geht’s dann so richtig los mit dem Singen.

„Einsingen“ ist hier übrigens ein Fremdwort. Deswegen fangen wir sofort an zu singen. Der Laptop wird aufgebaut und per Power-Point-Präsentation können wir den Text lesen – wie gesagt, Noten bzw. Zettel gibt es nicht.

Der „Vorsänger“ kennt diese Lieder irgendwie alle - auswendig. Er hat eine echt professionelle Stimme, und das ohne eine Gesangsausbildung gemacht zu haben! Wir singen ihm dann nach und lernen alle die Melodie.

Ich geselle mich zum sogenannten „Tenor“: Ich musste nämlich die Stimme wechseln, einen „Bass“ gibt es nicht, auch wenn ich manchmal versuche eine Bassline zu improvisieren, die ich dann vor mich hin summe, keine Ahnung wie erfolgreich… ;-)

Als ich die Leute gefragt habe „Was singt ihr im Tenor eigentlich?“ kam als Antwort nur ein „Ähhh“. Um es mal auf deutsche, musiktheoretische Weise zu beschreiben: Der Tenor singt normalerweise eine Terz über der Melodie (Wobei wir ab und zu auch improvisieren). Dann gibt es noch einen Mann, der den „Alt“ singt: Ich glaube es ist die Terz über dem Tenor (Quinte über Melodie). Es entsteht also ein schöner Dreiklang, ein Akkord nur vom Chor gesungen – und das ganz ohne Noten!

 (Warum wurde uns in der Schule beigebracht, das musiktheoretisch zu analysieren und zu beschreiben, aber nicht zu singen??)

Das ist wirklich beeindruckend, wie hier ohne jegliches Theoriewissen oder Noten wunderbare Klänge entstehen. Die Sänger/innen sind echt begabt! Und es ist anders als in Deutschland, hier scheint auch wirklich jeder Rwander singen zu können, in Deutschland gibt es ja einen großen Anteil in der Bevölkerung, der da nicht so talentiert ist.

Frauenstimmen gibt´s in meinem Chor übrigens nicht, weil die Frauenquote (in meinem Chor) genau das Gegenteil von einem typischen deutschen Chor ist: Nur ca. ¼ sind Frauen, der Rest ist männlich. Deswegen singen die Frauen auch meist die Melodie und die Männer teilen sich die anderen Stimmen auf.

 

Im Gottesdienst tragen wir eine Uniform, ein weißes Gewand mit rotem Schal (s.u.). 4 Leute, jede Stimme und der Solist/Liedleiter, kriegen ein Mikrofon in die Hand gedrückt und dann fängt man an zu singen. Die Instrumente (eine Auswahl aus Keyboard, Bass, Gitarre und Schlagzeug) müssen dann die Tonart raten (unglaublich, wie die das hinbekommen!) und setzen mit ein.

Normalerweise gibt’s am Anfang ein Solo von einem/r Sänger/in und später noch ein Solo von den Instrumenten.

Mein Chor bei einem Auftritt an der Universität

Ich verstehe nicht ganz, warum man hier immer mit Mikrofonen singt, aber ich glaube es ist der Stolz über die Technik. Das Problem ist, dass niemand so wirklich weiß, wie man das Mischpult hinter den Mikros richtig bedient – Ein Dank an die großzügigen europäischen Gemeinden, die ganz sinnfrei Technik hier hin spenden ohne darüber nachzudenken, dass sowas ja auch bedient werden muss… Ich hab mich in das Thema dann mal rein gelesen und versuche den „Technikern“ ein bisschen was beizubringen – im Englischen Gottesdienst muss ich das Ganze sogar alleine managen (und das klingt leider deutlich leichter als es ist, ich bin nicht immer so zufrieden mit mir…)

Trotzdem läuft es besser als vorher, da hat es ganz oft gequietscht (Feedback/Rückkopplung) und niemand wusste, was man dagegen machen kann, obwohl das normalerweise ziemlich simpel ist.

Insgesamt klingt es aber echt wunderbar, besonders unverstärkt. Das hat mich sehr beeindruckt, wie dieser Chor so aus dem Stand (jedes Lied wird nur max. 20Min geprobt) einen so beeindruckenden Klang zaubert – ohne Noten,  und das einzige, was jeder können bzw. kennen muss ist die Melodie!

Soviel zu meinen rwandischen Chorerfahrungen. Ich möchte mich nochmal herzlich bei Euch bedanken für die Zeit, die wir gemeinsam gesungen haben! Ich habe echt viel gelernt und bin gesangsmäßig glaube ich sehr gewachsen, dank Euch!

Aber vor allem hat es ganz viel Spaß gemacht :-)

Liebe Grüße, Euer Manuel“

Mein Chor in Sonntagskleidung vor der Kirche.

 

Ein Urlaub mit 104,5h Fahrt und ganz viel Pipi und Kaka!

Autor: Manuel | Datum: 24 März 2013, 08:01 | Kommentare deaktiviert

Nach dem Zwischenseminar ging es dann los zu meinem ersten Urlaub, mit den beiden anderen Ruanda-Freiwilligen (Mona und Freddy) und Maren, die über die VEM in Lushoto (Tansania) ist.

Zuerst sind wir nach Sansibar gefahren, wo die Strände echt wunderschön sind: Weißer, feiner Sand, türkisblaues Meer und Kokospalmen.

Die Zeit auf Sansibar habe ich echt genossen, und das lag vor allem an den Menschen, bei denen wir gewohnt haben: Ganz viele Rastafaris. Das hat mein Lebensgefühl für die Zeit sehr geändert, man wird total entspannt, wenn man den ganzen Tag nur Raggae hört!

Die Rastafaris waren auch eine super Connection (hier in Rwanda/Tansania kommt es sehr darauf an Connections zu haben!) – sie haben uns eine billige Schnorcheltour und SUPping (stehend paddeln auf nem Surfboard durch die Mangroven) organisiert – zwei wunderbare Erlebnisse!

Insgesamt war die Zeit beim Seminar und danach in Tansania eine Zeit voller malerischer Erfahrungen. Ich habe fast jeden Tag (!) aufs neue Dinge gesehen, die ich vorher noch nie gesehen habe. Angefangen bei einem atemberaubenden Mondaufgang; über weite Aussicht von einer Art Klippe; Fischschwärme, die direkt neben uns aus dem Wasser geschwommen sind; Doris aus findet Nemo; bis zu knallroten Seesternen. Das war echt der Wahnsinn, ich bin total dankbar dafür, dass wir so oft die Schöpfung bewundern konnten!

Auch kulinarisch gab es ganz viel Neues: Zuckerrohrsaft, Gewürzreis, Weißer Hai und viele weitere tansanische Spezialitäten.

Und eine ganz besondere Erfahrung auf Sansibar war die Konfrontation mit vielen Muslimen, weit über 90% der Bevölkerung gehören dem Islam an. In Deutschland denken viele bei einer Burka (wird das so geschrieben?) ja sofort an Unterdrückung. „Männern mit langen Bärten und muslimischen Kopfbedeckungen sind alle Terroristen!“ „Die Rufe der Moscheen (Minarette) sind nur nervig! Gehört verboten!“

Für mich haben sich all diese Vorurteile wiederlegt. Ehrlich gesagt (und das hat mich sehr schockiert!) war mir schon etwas mulmig, als ich das erste Mal mehrere Frauen in Burkas gesehen habe. Und ich würde mich selber als äußerst tolerant einstufen. Da werden wir wohl alle doch leider zu sehr von unserer westlichen Gesellschaft geprägt (ob wir wollen oder nicht), und es bleibt für die meisten von uns ja auch etwas Fremdes; etwas, das man nicht kennt. Wer von uns hat denn auch schon wirklich persönlich Kontakt zu einer Muslimin, die eine Burka trägt? Wer von uns hat schon mal selber im Koran gelesen? Und bei vielem Fremden ist der Mensch eben leider von Natur aus abweisend… Übrigens nebenbei: Die Rufe bzw. eher Gesänge aus den Minaretten können echt richtig schön klingen! Das ist überhaupt nicht nervig! Wir bzw. „ProNRW“ und Co urteilen über solche Dinge sehr voreilig, ohne eigene Erfahrungen damit zu haben. Ich lebe inzwischen seit 7 Monaten in der Nähe einer Moschee und die Rufe stören überhaupt nicht!

Zum Schluss der Reise sind wir dann über das Festland zurück, haben bei vielen Freiwilligen geschlafen und noch eine Safari gemacht. Mona hat mal gezählt, wie viele Stunden wir am Ende denn insgesamt in Transportmitteln saßen: Es waren für mich 104,5 Stunden; über 4 Tage und Nächte! Das war echt viel, ich werde mich wohl nie wieder über Wartezeiten oder zu lange Fahrzeiten beschweren.

Dabei gab es ganz viel Pipi! Pipi auf Kisuaheli bedeutet nämlich „Süßigkeit“. Natürlich gabs auch die Deutsche Variante, bzw. hatten einige Mitfahrerinnen Probleme mit der deutschen Übersetzung: Der Bus hat höchstens alle 2h eine Pause gemacht, manchmal gar keine für viele Stunden…

Und wie ihr euch wahrscheinlich denken könnt, ist mit Kaka auch nicht die deutsche Version gemeint, auch wenn der Darmtrakt manchmal Probleme mit dem tansanischen Essen hatte. „kaka“ bedeutet Bruder. Und wir haben dort ganz viele Menschen kennen gelernt, mit denen wir wie mit Brüdern umgegangen sind.

Es war echt eine sehr beeindruckende, erlebnisreiche Zeit voller neuer Erfahrungen und Kontakte, die ich wohl nie vergessen werde!


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Das war die Route, auf der es von Sansibar aus zurück ging.

 

Zwischenseminar: Von Inspiration, Glauben und Motivation

Autor: Manuel | Datum: 20 März 2013, 08:54 | Kommentare deaktiviert

Inzwischen bin ich wieder zu Hause in Rwanda, zwar noch nicht so ganz angekommen, aber immerhin.

Aber ich fange mal von vorne an: Los ging es mit einem 3 Tages-Trip (!) zum Zwischenseminar - nach Lushoto, eine Stadt in den Usambara-Bergen in Tansania. Laut Google sind es über 1600km (Zum Vergleich: Deutschland Nord-Süd sind Luftlinie unter 900km!)


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An das Seminar hatte ich persönlich nur wenige Erwartungen, weil ich eigentlich sehr zufrieden bin. Und von außerhalb kann mir niemand helfen bei den wenigen Problemen, die ich habe…

Trotzdem hat mich das Seminar sehr überrascht, es war unglaublich gut! Wir 7 Ostafrika-Freiwillige der VEM haben uns dem CD (Christliche Dienste, eine mennonitische Freiwilligenorganisation) Seminar angeschlossen. Deren Leiter, Simon, hat das Seminar richtig gut gestaltet: Wir haben ganz viele Denkanstöße über erlebnispädagogische Spiele bekommen, anstatt Frontalvorträge über Persönlichkeitskrisen zu hören. Und wir haben oft in Paaren oder Gruppen geredet. Inhaltlich war es sehr inspirierend und hat mir viel Motivation für die letzten 5 Monate gegeben und Ziele für die restliche Zeit neu definiert.

Als Gruppe haben wir eine Weile gebraucht, bis wir warm wurden, aber dann war es echt schön. Man hat sich wie auf einer Insel gefühlt, eine deutsche Insel mit vielen ostafrikanischen Einflüssen – mitten in „der Fremde“. Das hat richtig gut getan, mal raus zu kommen! Wir haben gemeinsam viel gelacht, ausgetauscht, diskutiert – und vor allem gesungen. Es war eine total beeindruckende, mitreißende Weise, wie wir miteinander das Christsein gelebt haben. Aus dem Stand haben wir mit 18 Mann (und Frau) wunderbare deutsch/englische Lieder gesungen, natürlich mehrstimmig auf typisch ostafrikanische Weise improvisiert. Es war echt wunderbar und unbeschreiblich, wie wir deutschen und ostafrikanischen Glauben vermischt haben und daraus unsere eigene, sehr stimmige Weise entwickelt haben, Glauben zu praktizieren, zu feiern.

Nach einer Woche war es dann leider auch schon vorbei; eine Zeit, in der ich viele sympathische Menschen kennen gelernt habe und auf vielen Ebenen inspiriert wurde! An dieser Stelle mal ein Dankeschön an alle, die die zu diesem Seminar beigetragen haben!

 

Rundbrief 2 - Halbzeit(seminar)

Autor: Manuel | Datum: 22 Februar 2013, 15:42 | Kommentare deaktiviert

In genau 5 Tagen ist für mich Halbzeit, deswegen gibt es jetzt meinen zweiten Rundbrief, in dem ich vor allem über rwandische Schulen und meine Arbeit dort schreibe. Viel Spaß dabei, würde mich freuen Rückmeldungen zu bekommen! (Falls ihr ihn nicht per Mail bekommen habt könnt ihr ihn entweder hier downloaden oder unter Fotoalben finden)

Wundert euch nicht, wenn es für eine Weile keine Blogeinträge gibt, ich fahre am Wochenende zum Halbzeitseminar und werde danach Urlaub machen. aber ihr habt mit dem Rundbrief ja auch erst Mal etwas mehr zu lesen ;-)

Vielen Dank, dass ihr mich hier so lange und interessiert begleitet habt! Wenn ihr jetzt zur Halbzeit Rückmeldungen zum Blog habt, Verbesserungsvorschläge oder etwas, das euch gut gefällt; Fragen an mich; Themenvorschläge etc., dann schreibt das gerne in die Kommentare unter diesen Eintrag (oder per Mail, fb etc.)!

Euer Manuel

 

Tontechnik II – Soundsetting in Rwanda

Autor: Manuel | Datum: 10 Februar 2013, 22:42 | Kommentare deaktiviert

Als ich einen Tag nach meiner Ankunft den Gottesdienst hier besuchte war ich ziemlich überrascht: Vorne stand ein Tisch mit einem großen 12-kanäligen Mischpult, es gab 4 Mikros für den Chor, 4 Boxen, Gitarre, Keyboard, Bass und Schlagzeug. Und einen Beamer.

In Deutschland hab ich das nicht so oft gesehen, da hatte eine Gemeinde vielleicht durchschnittlich 2 Mikros und eine Orgel in Gebrauch.

Seit ich mich mit der Technik beschäftige und hinter die Kulissen gucken kann bin ich nicht mehr überrascht, sondern eher schockiert, denn meine Gemeinde besitzt 4 große Mischpulte, über 6 leistungsstarke Boxen, 2 Keyboards usw. (wobei nicht alles funktioniert) – für 1 Kirche!

Das kuriose an der Sache ist, dass meine Gemeinde eigentlich kein Geld hat – schon gar keins für so viel Technik. Diese muss also von großzügig spendenden Gemeinden aus dem Westen kommen. Ist ja auch ein gutes Motto: „Kommt, lasst uns mal sammeln für Tontechnik in Afrika“. Der fatale Fehler ist allerdings, dass nicht darüber nachgedacht wird, wie diese Technik denn bedient werden soll.

Deswegen quietscht es dauernd in den Gottesdiensten (Für die Fachleute: Viel Feedback und Clipping) – insgesamt ist die Tonqualität miserabel, durch ganz viele „falsche“ Einstellungen.  Und meine Kirche ist dabei nicht die einzige mit unausgebildeten Technikern, das zieht sich durch alle Gemeinden, die ich bisher besucht habe. Und jede Gemeinde hat diese technische Ausstattung! Besonders frustrierend war es für mich bei einem großen Jugend-Treffen (8000 Leute), bei dem ich davon ausging, dass die Techniker wenigstens dort wissen, was sie machen – taten sie aber nicht (ausreichend)!

Neben der Fehlbedienung hat es auch eine unglaubliche kulturelle Veränderung gebracht: Gottesdienste ohne Instrumente, ein nicht verstärkter Chor, eine Veranstaltung ohne Technik sind undenkbar. Das verändert die Weise, wie musiziert wird. Und es mindert die Tonqualität unglaublich – wegen mangelndem Bedienwissen und kaputten Kablen.

Ich finde es ziemlich verantwortungslos, einfach so Technik in Entwicklungsländer zu senden, ohne ausreichend darüber nachzudenken, welchen Effekt das hat. Und ich habe leider den Eindruck, dass uns solche Beispiele öfters passieren in Entwicklungsfragen… Wir sollten verinnerlichen, was die Bedeutung von PARTNERschaft auf Augenhöhe und EntwicklungsZUSAMMENARBEIT ist!

 

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